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Xtremradio Interaktiv Featured Artists
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Samstag 20. 03. 2010

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Artist: |
In Strict Confidence |
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Album: |
La Parade Monstrueuse |
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Label: |
Minuswelt |
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Release: |
26.02.2010 |
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Medium: |
Album |
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Genre: |
Gothic |
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Autor: |
Raivotar |
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Monströs war schon der Titeltrack der 'My Despair'-EP, die im November erschien und als Vorgeschmack auf das erste In Strict Confidence-Album seit vier Jahren dienen sollte. Eine ganze Sammlung solcher Elektro-Dark-Wave-Bestien deutet der Albumtitel an, doch hat man sich damit nicht etwas zu viel vorgenommen?
Mitnichten! 'La Parade Monstrueuse' strotzt vor Selbstbewusstsein und Ideenreichtum. In Strict Confidence haben es schon immer verstanden, Songs zu erschaffen, die sofort ins Ohr gehen und dennoch viele Details erst nach mehreren Durchläufen offenbaren. Das neue Album vollführt diesen Spagat zwischen Kurzweiligkeit und Tiefe so gut wie nie zuvor. Mit 'My Despair', das 'La Parade Monstrueuse' auch einläutet, hatte die Band die Latte schon ziemlich hoch angelegt. Umso erfreulicher ist es, dass es mit 'Silver Bullets' auf dem gleichen hohen Niveau weitergeht, wenngleich die Band mit diesem Song in eine vollkommen andere Kerbe haut. Dominante, sägende Gitarren, raues Reibeisen-Gebrüll von Fronter Dennis Ostermann - in Anbetracht der Elektro-verwöhnten Hörerschaft ist das ein gewagtes Experiment, dessen Rechnung jedoch aufgeht und das den nächsten Hit hinterher schiebt.
Mit der kühlen Mid-Tempo-Nummer 'One Drop' und dem düsteren 'I Surrender' führen In Strict Confidence den atmosphärischen Weg fort, den sie mit der letzten Platte 'Exile Paradise' eingeschlagen hatten. Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass sich der Gesang Ostermanns selten derart eindringlich unter die Haut gebohrt hat wie hier. Ungewohnt hymnisch wird es mit 'Set Me Free', fast schon Lacrimosa-balladesk bei 'Ewige Nacht'. Der heimliche (weil sperrigste) Hit des Albums ist aber 'Snow White', das märchenhaft beginnt und über eine verstörende Bridge im schaurigen Chorus mündet.
Auf 'La Parade Monstrueuse' stellen In Strict Confidence die ganze Bandbreite ihrer kreativen Energie zur Schau. Jeder Song besitzt seinen eigenen unverwechselbaren Charakter, zusammen verschmelzen alle Stücke zu einem schaurigen Trip durch das vorgestellte Gruselkabinett.
Quelle: www.whiskey-soda.de |
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Mittwoch 17. 03. 2010

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Aborted sind seit Jahren eine der besten Death Metal/Grindcore-Bands der Welt.
Nachdem das geklärt ist, können wir uns etwas genauer mit 'Coronary Reconstruction' beschäftigen, der nur digital oder in streng limitierter Auflage erhältlichen neuen EP der belgischen Metzgermeister. Fans haben die auf 1.000 Stück limitierte Edition sicher schon seit Ende letzten Jahres in den Händen - bei Amazon gibt es den Spaß nun aber auch endlich käuflich im MP3-Format zu erwerben, da ist spätestens jetzt eine Besprechung fällig.
Aborted sind nicht nur technisch, im Songwriting sowie im Schaffen unheimlich dichter, niemals langweiliger Sounds im Brutalo-Sektor unerreicht, sondern zeichneten sich auch immer durch Mut zu Neuem aus. Ohne von ihrer extremen Art etwas einzubüßen, verstanden sie es auf jedem neuen Release, feine Justierungen am Klang vorzunehmen, so dass man der nicht schlafenden Konkurrenz immer mindestens einen Schritt voraus blieb. Mir persönlich gefiel auch das letzte, noch einmal deutlich melodischere und mit einigen Hardcore-Versatzstücken spielende Album 'Strychnine.213' ausgeprochen gut. Doch nicht zuletzt Aborted-Mastermind Sven fand die Sache dann doch ein wenig zu 'soft' für seinen Geschmack. Was (neben anderen Dingen) dann zum kompletten Austausch der Band-Besetzung führte.
Aborted anno 2009/2010 bestehen nun also neben Sven aus seinem ehemaligen Whorecore-Mitstreiter Eran Segal an der Gitarre, seinem System Divide-Kollegen Cole Martinez am Bass, Abigail Williams-Vokalist und -Gitarrist Ken Sorceron an der zweiten Sechssaitigen sowie Dirk Verbeuren am Schlagzeug, den Aborted-Fans bereits als Session-Mitglied der Band kennen.
Derart gestärkt trümmerten die neuen Aborted eine fünf Songs starke EP ein, die neben einem genialen, die Schlagzahl gekonnt anziehenden Cover des Entombed-Klassikers 'Left Hand Path' vier neue Songs enthält, die sich wieder deutlich am Grind/Death der 'Goremageddon'-Phase orientieren. Die Oldschooler innerhalb der 'Aborted Army' werden juchzen - doch was ist mit denen, die Aborted vor allem für ihre Progressivität schätzen? Nun, die dürfen auch aufatmen, denn 'Coronary Reconstruction' mag zwar wieder mehr 'straight-forward' sein als 'Strychnine.213' und auch Sven's Pig Squeals sind wieder in großer Zahl zurückgekehrt.
Doch keiner der neuen Songs lässt auch nur das geringste in Sachen Qualität vermissen, die man von Aborted erwarten darf. Songs wie 'From A Tepid Whiff' und 'A Cadaverous Dissertation' (mit genialen Tempoverschleppungen und grandiosen Leadgitarren) fügen sich nahtlos in das bisherige Output der Band ein. Im besten Sinne kann man das neue Material als 'Goremageddon'-Gewalt trifft auf 'Slaughter & Apparatus'/'Strychnine.213'-Technik beschreiben. Und das ist grandios und macht heißhungrig auf das nächste vollständige Album von Belgium's Finest!
Quelle: www.whiskey-soda.de |
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Montag 15. 03. 2010

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Artist: |
(HED)P.E. |
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Album: |
New World Orphans |
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Label: |
Suburban / Groove Attack |
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Release: |
03.03.2010 |
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Medium: |
Album |
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Genre: |
Crossover |
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Autor: |
Mitch |
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Die Geburt des wahren Crossover lässt sich vermutlich auf das Jahr 1993 zurückdatieren. Bezeichnete man bis dato alles als Crossover, was nicht ordnungsgemäß in einer metallischen Schublade verstaut werden konnte und nicht bei 'Drei' auf die nächste Trauerweide geflüchtet war, so öffnete die Veröffentlichung des 'Judgement Night'-Soundtracks der Härtnerszene die vor Einfallslosigkeit verknasterten Augen. Ein Haufen kongeniale Soundmonster, in bis dato einzigartiger Kooperation zusammengezimmert, durch Bands und Soloartisten unterschiedlichster Couleur und so mit doppelter Durchschlagskraft versehen, absolut wegweisend für die Zukunft. Boo-Yaa T.R.I.B.E. und Faith No More, Helmet und House Of Pain, Slayer und Ice-T, um nur einige zu nennen. ECHTER Crossover erblickte also das Licht der Welt und blies im Gegenzug die trübe Funzel vermeintlicher Kreuzübercombos à la Megalomaniax und Suckspeed gänzlich aus.
Ihre Taschen und Rucksäcke warfen auch (hed)p.e. auf den rasant an Fahrt gewinnenden Zug und zuckeln seit mittlerweilen 16 Jahren durch die Musikhistorie. Auf ihren letzten Alben ein wenig schlapp wirkend, haben sich die fünf Kalifornier nun scheinbar mehrere hundert Koffeintabletten pro Mann gegönnt, denn 'New World Orphans' kommt wahrlich taufrisch um die Ecke. Fünf Intros, 19 Stücke und zwei unbetitelte Hidden Tracks lang gibt es nur vom bunten Teller, servieren (hed)p.e. dem Käufer den wohlbekannten Mix aus Metal, Hip Hop, Hardcore, hier und da versetzt mit Punk und Reggae. Die Band steht unter Strom, vom Anfang bis zum Ende des mittlerweilen siebten Albums, als dessen Höhepunkte 'Stay Ready', 'Renegade' und 'Planet X' genannt werden müssen.
Natürlich dürften erneut Stimmen laut werden, die den Jungs eine gewisse Nähe zu Rage Against The Machine unterstellen. Zu Unrecht, denn (hed)p.e. sind ungeschliffener, vielleicht sogar kompromissloser. Tracks wie 'Live Or Die Free' oder 'Bloodfire' sprechen da eine eigene Sprache. Bitte einmal auf 'Evil Empire' suchen und nicht fündig werden. Danke!
Textlich gesehen gibt es sehr wohl Übereinstimmungen. 'New World Orphans' ist hochgradig sozialkritisch und politisch, vermutlich so politisch wie nie zuvor. Frontmann Jared brüllt, keift, rappt und singt seine Botschaft in die Welt hinaus: 'wach werden, Leute, hier läuft etwas grundlegend falsch!'. Falsch laufen die Dinge scheinbar leider auch in den Texten zu 'Stepping Stone' und 'Everything All The Time', in welchen die Band den politischen Pfad verlässt und sich auf ziemlich widerliche Art und Weise, ähnlich den Geto Boys in 'Murder Avenue', des Themas Mord und Sexualvergehen annimmt. Ein Missverständnis? Ich werde nachhaken.
Das musikalische Pendant zu dieser Fragwürdigkeit bildet dann auch noch 'This Love', ein in ein Boyz II Men'sches Porno Pop-Gewand gepacktes Überflüssigsel.
Bis zur Klärung aller Widrigkeiten bleibt 'New World Orphans' trotzdem ein insgesamt sehr knackiges Album! |
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Samstag 13. 03. 2010

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Artist: |
Heartbreak Stereo |
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Album: |
Carried Through This Waltz |
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Label: |
Rookie Records |
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Release: |
05.03.2010 |
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Medium: |
Album |
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Genre: |
Punk |
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Autor: |
betty blue |
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Bei einem so überaus gelungenen Debüt wie Heartbreak Stereos 'Inspirations (Back From The Dead)' sind die größten Bedenken berechtigt, ob der Nachfolger nur ansatzweise das vorgegebene Niveau halten kann. Kinderspiel, sagen die drei Finnen und rotzen uns 'Carried Through This Waltz' vor die Füße. Da schien man nach dem Erstling noch einiges an Ideen und Energien übrig zu haben und ließ eben diese direkt in Album Nummer zwei einfließen. Das macht genau da weiter, wo 'Inspirations' aufgehört hat, schließt mit 13 neuen astreinen Punkrock-Hymnen nahtlos an und verlängert die Party um frische 33 Minuten.
Auch auf dem neuen Album machen Heartbreak Stereo alles richtig, lassen Dampf ab, prügeln nach vorne, reißen mit griffigen Hooks mit. Schon der Opener 'Say Nothing' strotzt vor gesunder Respektlosigkeit, klingt unverbraucht und doch klassisch und ebnet den Weg für die so einfache wie geniale Mischung. Mit Knallern wie 'Me Against!' oder 'Sunburn' verbindet die Band äußerst gekonnt feinste Punkrock-Tradition mit ihrer ganz eigenen Dynamik und viel Temperament. Damit klingen die Finnen schön oldschool und doch wieder erfreulich erfrischend; dreckig, aber mit Anspruch.
Somit bleiben sich Heartbreak Stereo bis auf Weiteres treu, das wohl aber mitnichten aus Angst vor Neuem. Ihr Sound funktioniert einfach bestens, passt hervorragend in unsere Zeit und ist doch zeitlos. Bleibt zu hoffen, dass das auch noch beim nächsten Album so gut funktioniert.
Quelle: www.whiskey-soda.de |
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Donnerstag 11. 03. 2010

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Artist: |
Mind.In.A.Box |
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Album: |
R.E.T.R.O. |
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Label: |
Dependent |
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Release: |
26.02.2010 |
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Medium: |
Album |
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Genre: |
Future Pop |
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Autor: |
Raivotar |
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Technisch gesehen war der Commodore 64 der erste richtig populäre Heimcomputer, realistisch betrachtet die Mutter aller Spielkonsolen. Bei der bloßen Erwähnung des C64 bekomme ich immer noch leuchtende Augen und schwelge in Erinnerungen an großartige Games wie die 'Last Ninja'-Reihe oder 'Giana Sisters.' Aus heutiger Sicht ist es kaum vorstellbar, dass herkömmliche Audiokassetten als Medium für tage- und nächtelangen Spielspaß dienten, bevor schließlich die Diskette Einzug hielt.
Ähnlich sentimental gestrickt sind offenbar Mind.In.A.Box. Das Elektro-Duo nahm seine Liebe zum C64 als Aufhänger für die neue Platte 'R.E.T.R.O.', ein Konzeptalbum mit Spiele-Soundtracks und Stücken über das 80er-Jahre-Kultobjekt. Angereichert mit Entstehungsgeschichten zu den Tracks und persönlichen Anekdoten zu den einzelnen Games zeigt vor allem das Booklet, dass es sich bei 'R.E.T.R.O.' um eine Herzensangelegenheit von Mind.In.A.Box handelt.
Doch auch der Musik merkt man an, dass das Duo mit Feuer bei der Sache ist. Der Einstieg wird mit dem Soundtrack zu 'The Last Ninja III' exzellent gewählt, denn dabei handelt es sich auch heute noch um eine der großartigsten Hymnen, die je für ein Game geschrieben wurden. Mind.In.A.Box gehen erfreulicherweise in die Tiefe und versehen das Stück mit vielschichtigen elektronischen Arrangements und Sounds. Für jeden, der das Spiel damals mit Hingabe gezockt hat, ist das der Track des Jahres. Nicht ganz so vollendet, aber immer noch außerordentlich gut, präsentiert sich die Neuvertonung des ersten Teils der 'Last Ninja'-Reihe.
Es ist erstaunlich, wie leicht das Duo den Spagat zwischen Gegenwart und Vergangenheit schlägt. Die Stücke versprühen analogen, nostalgischen Charme und klingen dennoch ausgereift, modern und vollkommen Mind.In.A.Box-typisch. Besonders der achtminütige Tribut an 'Lightforce' und 'The Last V8' stechen in dieser Hinsicht heraus.
Geschmackssache sind hingegen die selbst komponierten Songs auf 'R.E.T.R.O.', zumindest der extrem verfremdete Gesang von Stefan Poiss wird polarisieren. Zwar gewinnt die Platte dadurch an 80er-Jahre-Feeling und der gewollten Computerhaftigkeit, aber Fans der tiefen Gänsehaut-Stimme von Poiss bleiben weitestgehend auf der Strecke. Musikalisch gibt es an diesen Stücken nichts auszusetzen - sie sorgen für kurzweilige Abwechslung in der Reise durch die Welt der Spieleklassiker, fügen sich aber ebenso nahtlos ein.
Für die Zielgruppe der C64-Veteranen ist 'R.E.T.R.O.' ein Juwel, mit dem sie alte Zeiten wieder aufleben und einige arschcoole Game-Ohrwürmer endlich mit ordentlich Bums im Sound genießen können. Ob sich Commodore-Muffel oder die jüngere Generation für das Konzept begeistern können, wage ich zu bezweifeln. Aber ein Versuch schadet sicher nicht.
Quelle: www.whiskey-soda.de |
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